Meine Füße sind der Rollstuhl

Mit der Bilderbuchgeschichte „Meine Füße sind der Rollstuhl“ von Franz  Joseph Huainigg kann man die Schwierigkeiten eines körper -behinderten Mädchens nachempfinden, das zum ersten Mal alleine Besorgungen für die Mutter machen darf. Begeistert will es seine Selbständigkeit beweisen. Doch im Straßenverkehr stößt es auf unüberwindbare Schwierigkeiten und muss um die Hilfe anderer bitten. Das führt aber zufällig zu einer netten Freundschaft mit einem gleichaltrigen Buben, der nun selbst erst einen Rollstuhl näher kennen lernt.

Die Fröhlichkeit der beiden Kinder steckt an, einen Rollstuhl nicht als

„Fessel“, sondern als „Fahrzeug“ zu sehen und ihn ungeniert selbst einmal ausprobieren zu wollen …. und auch zu lernen, mit diesem sehr praktischen Hilfsmittel umzugehen und einem Behinderten vielleicht einmal helfen zu können.